20. Juli 2009

was hoere ich da eigentlich?!

anja plaschg, 19, österreicherin. -- ... nein; SOAP&SKIN.
[wieder]gefunden über diesen ZEIT-artikel. zum ersten mal im autoradio gehört, mit diesem lied, bei dem ich rechts ranfahren mußte, weil es mich so ergriffen hat.

sound session, video und interview.

'das, was man sieht und benennt und kennt, das ist völlig uninteressant für mich. ich nehme das andere.'

'ich bin wahnsinnig verkorkst. ... sonst könnte ich fließender sprechen.'

Marche Funèbre, Bilder: Shock Corridor. das kann man sich auch etwas weniger berührend/emotional/shocking hier auf ihrer myspace-seite anhören. ist aber nicht so dicht dran.

'Soll ich aufhören? Ich hoffe, ich quäle euch nicht.' [taz]

'Ich bleibe sowieso alleine. Und wenn ich das merke, kann es für mich noch schwieriger werden. Das macht mir Angst. Aber ich weiß auch, dass ich nur das machen kann, was ich da mache.' [falter.at]

ach, und wenn hier jemand nicht den links folgt, ist jemand selber schuld.

ps: ich habe mir heute abend in der pause zwischen arbeit und mini-probe eine pizza gemacht, die auf nen teller gepackt, geschnitten, mir eine flasche gerri, ein buch und eine uhr eingesteckt, dann die pizza auf dem teller hoch erhobenen hauptes zum auto getragen und bin zu der bank in der nähe gefahren, bei der auch nach 18 uhr die pralle sonne scheint, so sie denn scheint. und das abendessen war gar vorzüglich!

3 Kommentare:

rebhuhn hat gesagt…

ihr seid doch alle banausen :P!

stiller hat gesagt…

Pizza auf Teller auf Parkbank? Das ist groß! :)

rebhuhn hat gesagt…

genau so habe ich mich gefühlt :D.
[auslöser war wirklich schlicht und einfach das zeitproblem - wie sonne/essen/40mins sinnvoll kombinieren ;)?]