ich war heute auf einem grillabend. zusammenfassung:
* viele dread-belockte wesen in den typischen hanf-/jute-kapuzen-troyern
* viele nasenpiercings, viele hunde, (immerhin) ein kind
* selbstgemachte klamotten-regale aus dicken miteinander verbundenen ästen
* freundlichkeit und entspanntheit pur
* veganer kartoffelsalat, nudelsalat und: veganes tzatziki
* überall ein bißchen zu viel dreck
* wiesenkapern (<-- löwenzahnknospen, in der pfanne mit butter und vollrohrohrzucker angebraten - wirklich lecker!)
* an den wänden ethno-tücher
* bewohner, die noch miete zahlen, aber 'nicht mehr hier wohnen'
* ein riiesen lagerfeuer im verwilderten garten, drumherum (wahrscheinlich nicht selbst gezimmerte 'bänke'
* einen nachbargarten, in den ab und zu ein packgurt gespannt wird (über den 2m hohen zaun), so daß man rüberbalancieren kann (wers kann halt ^^)
* menschen, die 'sozialarbeit studiert' haben
* drei (vier) informatiker (banausen ;), mit gruß an sie-weiß-schon), die so gar nicht paßten und über semester-stundenpläne und dann kurz mit mir über theorie-veranstaltungen gefachpupselt haben
alles in allem wars toll, auch, wenn das sich vielleicht nicht alles so liest. eben sehr anders, als ich es gewöhnt bin. deswegen aber nicht schlecht. sondern ziemlich gut.
22. April 2009
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2 Kommentare:
Ich hätte ja erstmal ein fettes Steak auf den Grill geschmissen, um zu gucken, was passiert ;o).
es gab außer mir (die ich einfach kein fleisch gegessen hab) 5 personen, denens wurscht war ;) eine davon war die 3jährige emily - ihr vater: 'ach, die braucht scho ihre wuarscht!' _sehr_ witzig.. :)
(was erstaunlich war: es hat keinem veganer etwas ausgemacht, daß auch fleisch auf dem grillrost lag - da kenne ich viele weit pickigere vegetarier...)
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