18. März 2012

schee #123 - und es muß ja.

Ohne Kreativität, dafür mit pünktlich.

* Mein Chef sagte zu mir nach dem Mitarbeitergespräch, das anstatt 45 Minuten 'einfach so' 1.5h dauerte [und meiner Meinung nach angenehm/produktiv verlief]: Oh man, bin ich auch so'ne Labertasche geworden? Ach, nee: Es gibt da zwei Arten von Gesprächen. Mit dem einen Mitarbeitertypus bespreche ich alles 'Mitarbeitergespräch-relevante', und mit z.B. dir bespreche ich einfach alles. Weil ich auch immer'ne gescheite Antwort bekomme. !!!1elf - Endlich spricht das mal jemand aus. ;)
* Langsam wird es amtlich: Meine Schlafgewohnheiten sind da angekommen, wo ich sie schon 'immer' hinbugsieren wollte. Seit ~1 Monat klingelt der Wecker nicht später als 8.3o [am WE] und 7.oo [wochentags] und ich stehe max. 15 Minuten später auf. Heureka! [Schlafhygieneschriften, hauptsächlich Punkt 4 [charite.de, ist ein PDF] sei Dank!]
* Mal wieder eine Sushi-Selbermach'-Schlacht veranstaltet - saulecker. Jedesmal. *-*
* 3x die Woche reiten - klappt zeitlich nicht immer, war und ist aber immer gut.

War nicht so super, die Woche, so insgesamt. Wird nächste Woche vermutlich ähnlich. Arbeiten sux.

PS:
Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen,
Unglück oft durch Vernachlässigung.
Wilhelm Busch (1832 – 1908), Schriftsteller

16. März 2012

Meine Biographie - 1o mögliche Titel

Es handelt sich bei dem nun Folgenden um ein nicht-Stöckchen, nicht-aufgeschnappt bei Frau Nessy, die das ganze natürlich gewohnt souverän und wortgewandt - und abgesehen davon bereits vor längerem - erledigte.

Zehn möglichst authentische Titel meiner Autobiographie:

  • Alles. Jetzt. Sofort.
  • Staubwischen. Und warum Aufwirbeln manchmal doch ausreicht.
  • Mathe und ich oder: Hasslieben für Einsteiger
  • Terminausfälle: Über die optimale Nutzung überraschend frei zur Verfügung stehender Zeit.
  • Bücherwurm und Brillenschlange. Eine kausale Koinzidenz.
  • Abhängig. - Wie man mehr Zeit mit dem Planen, Neu- und Umschreiben von Listen als mit deren Abarbeitung verbringt.
  • Vom Umgang mit heißer Luft. Ein SesselBüropupser packt aus.
  • Spielarten der Korinthenkackerei
  • Meditation durch Musizieren - die Geige als Hilfsmittel zur Eindämmung cholerischer Tendenzen.
  • Shit. Schon drei Stunden später?!

Da es ein nicht-Stöckchen ist, könnt ihr natürlich auch nicht-mitmachen :)!

PS: Marcel beschreibt sein aktuelles Problem mit facebook. Das ist mehr oder weniger auch mein aktuelles Problem mit facebook und darum hier verlinkt.

13. März 2012

Eilmeldung - kleiner Lesetipp:

katerwolf schreibt ja oft und ausführlich über ihre Reisen, und das jedesmal so famos, daß ich ... hach. Jetzt war sie mit ihrem Mann fünf Tage in Finnland und ist mit vier 'eigenen' Huskies und einem eigenen, von ihr gefahrenen Schlitten durch die Schneewüste gebraust!!1elf Und glücklicherweise hat gestern der Bericht begonnen, heute gab's den zweiten Post und ich kann's schon wieder nicht abwarten, bis es weiter geht...

Wer live mitlesen will: Hopphopp, hin da!

PS: Ich sehe gerade: Teil III ist auch schon online :D!

11. März 2012

schee #122 - und manchmal vergesse ich den Post-Titel. Hihi.

Leider war ich krank - ab Dienstag war ich flachgelegt. Zwar 'nur' Schnupfen, aber was für einer! Man hört's noch, aber mir geht's schon wieder einigermaßen...

Trotzdem war vieles schee:
* Ich habe ab sofort Zweitlieblingsfrikadellen [gleich nach denen von meiner Mutter mit Feta]: Chili-Fleischpflanzerln à la Schuhbeck, gefunden bei Miss Passiflora. [Die übrigens auch bei diesem Bloggertreffen dabei sein wird - ich freu' mich schon!]
* Dank kaltmamsells Post hatte ich am Montag - wie schon angekündigt - überhaupt eine [und dazu noch eine sehr erfolgreiche!] erste Kraulstunde. Wegen krank war danach erstmal kein Üben möglich; aber nächste Woche, da geht's dann hoffentlich rund mit drei-rechts-drei-links!!
* Ich blogge, also bin ich. Ich bin, also blogge ich. Gilt mehr denn je und gibt mir sehr viel [Freude]!
* Am WE reichlich gebacken, gekocht, aufgeräumt und geputzt. Und gegessen ^^.
* Durch das Kranksein zwischen dem Erholungsschlaf alle in der Wohnung befindlichen, auf Durchsicht wartenden Pferdezeitschriften ausgelesen. Und ein bißchen was dabei gelernt. :)
* Ich bin [nicht nur] diese Woche dankbar dafür, daß ich zufälligerweise in einem 'hoch'entwickelten Land zur Welt gekommen bin, bis zum Abitur zur Schule gehen und dann auch noch studieren konnte... 2 b continued

Auf in die nächste Woche, die arbeitstechnisch [wegen meines Ausfalls letzte Woche] eher unschön wird, schätze ich.

PS:
Aufmerksamkeit auf einfache kleine Sachen
zu verschwenden, die die meisten vernachlässigen;
das macht ein paar Menschen reich.
Henry Ford [1863 – 1947], amerikanischer Automobilindustrieller

8. März 2012

Das radikale rebhuhn.

Mama: 'Hast du Lust, mir beim Gemüse schneiden zu helfen?' rebhuhn: 'Nein, Lust nicht.' - Der Beginn einer wohl folgenschweren Entwicklung. - Zunächst: Ich hab' ihr damals natürlich geholfen, obwohl ich [ebenfalls natürlich] keinerlei Lust aufs Schnibbeln hatte. Allerdings bin ich eindeutig dafür, die wahre Intention einer [An]Frage offen zu legen. Immer. [Was ist so schwierig daran, zu fragen: Kannst du mir bitte bei XY helfen?] - Ich erzähle im folgenden als illustrierendes Beispiel in epischer Breite die Geschichte von mir, meinem Geigenlehrer [GL] und dem kleinen Jan.

Mein GL zu mir während einer Unterrichtsstunde im Oktober:
Der kleine Jan möchte auf dem Weihnachtsvorspiel das Bach-Doppelkonzert aufführen, zusammen mit seinem Vater. Du hattest das ja vor kurzem auch erst gespielt... das Stück ist ziemlich riskant, Bach und so... wäre schon besser, wenn du das mit Jan zusammen spielen könntest. Wenn ich das selbst mache, als Lehrer, ist das ja nicht so gut - lieber zwei Schüler von mir zusammen auf der Bühne.
Ich dann, nachdem ich deutlich gemacht hatte, daß ich dafür eine Reitstunde absagen müßte und eigentlich generell nicht allzu viel Lust dazu habe: Na gut. Ich mach's.

Klar, daß ich dafür ein bißchen üben mußte: Ich sollte nicht die erste, sondern die zweite Stimme spielen, die ich zwar vom Hören kannte, aber selbst noch nicht gespielt hatte. Hab' ich dann zu Hause auch [relativ gern] gemacht, ist ja ein tolles Stück. Daß ich dann allerdings [m]eine komplette, mich immerhin 4o Euro kostende Unterrichtsstunde mit meinem GL diskutierend über dieser zweiten Stimme verbringe und er am Ende ganz normal abrechnen wollte, fand ich eher semi-cool. Das sagte ich ihm in der Situation denn auch gleich - ich opfer[t]e ja schon Probenzeit zu Hause und kam bis zum Konzert 2-3x extra zum Üben mit Jan in die Schule, und das jeweils nachmittags, während meiner Arbeitszeit!

Meine Argumente aber wurden, mehr oder weniger väterlich-jovial, beleidigt zurückgewiesen. Auch, als ich aufklärte und rational und tatsächlich völlig unemotional versuchte, meine Sicht der Dinge darzustellen. Seiner Meinung nach müßte ich doch dankbar für die zusätzliche Gelegenheit zum Auftreten sein - ähmtja, Weihnachtsvorspiele im Stil von Jingle Bells von im Schnitt 1o-Jährigen vor der versammelten Elternrunde sind nicht gerade meine Traumvorstellung eines Auftritts... ! Ich versuchte dann, ihm zu vermitteln, daß ja nicht ER MIR, sondern im Gegenteil ICH IHM einen Gefallen täte, indem ich mich bereit erklärt hatte, mit Jan zu proben und das Stück aufzuführen. Mein GL konnte aber absolut nicht zugeben, daß da wohl wenigstens kommunikativ etwas schief gelaufen ist.

Späte Genugtuung für mich: Nach der nächsten Unterrichtsstunde gab er mir von den fälligen 4o Euro 1o wieder zurück mit den Worten: Da kannst du dir auf dem Weihnachtsmarkt einen Glühwein kaufen, ja? Ich würde ja mit dir einen trinken gehen, aber du hast ja eher selten Zeit... Nimm' das mal dafür. Ich bedankte mich artig und überlegte, ob da wohl seine Frau ihm den Kopf gewaschen hatte?...

Das dicke Ende der Story: Am Montag, dem Tag des Vorspiels, das um 17 Uhr beginnen sollte, kam ich pünktlich zur Anspielprobe in der Schule an und freute mich sogar halbwegs auf den Auftritt. Wer war noch nicht da? Der kleine Jan. Na gut, spielte ich mich also allein ein - um mich herum dabei gefühlte 1ooo Kinder zwischen 6 und 12, die umherwuselten und sich auch einspielten oder ihre Eltern mit aufgeregten Fragen nervten und mir vor die Füße rannten.

2o Minuten vor dem Konzert kam dann mein GL zu mir und sagte: Ich hab' noch 'ne kleine Hiobsbotschaft für dich: der Jan kann nicht spielen, er hat sich am Freitag die Hand verstaucht.
Ich so: Aha?... Das finde ich aber nicht so cool - dann spielen wir also nicht. Hättest du mir auch ruhig früher sagen können!
Er so: Doch, klar spielen wir - du hast ja geübt, und die Frau H. [Lehrerin an der Schule, die uns auf dem Klavier begleiten sollte] auch! Ich übernehme dann Jans Part.
Ich so: ??!! Aberaber ... das war doch Jans Auftritt, und wir sind die drei Erwachsenen, die ihn begleiten... ich führe jetzt doch nicht ein Stück auf, bei dem ich sozusagen die zweite Stimme als Begleitung geübt habe, wenn der Hauptprotagonist nicht da ist!...
[GANZ abgesehen davon, daß ich beim letzten Schülervorspiel mit meinem GL den Bach bereits in der ERSTEN Stimme aufgeführt hatte, weil ich ihn damals für das UniOrchester-Kammerkonzert geübt hatte......... !]

Mein GL mußte dann kurz weg, irgendwas organisieren, und in mir schwärte es. Meine Güte, war ich sauer!! Aber rummotzen und 'ne Fresse ziehen hilft ja auch mal gar nichts, also suchte ich meinen GL, um ihm final abzusagen. Ich fand ihn aber nicht. Als mein Blick auf Frau H. fiel, erzählte ich ihr alles [bis auf meine Überlegungen] in Kurzform und fragte sie, was sie dazu meint. Ihr erster Kommentar: Aber dann kannst du ja jetzt nach Hause gehen - hier 1.5h rumzusitzen und dir 'Oh, du fröhliche' anzuhören ist ja nun nicht das richtige in deiner Freizeit, oder?! Da stand mein Entschluß fest.

Ich packte meine Geige ein und suchte [und fand auch endlich] meinen GL. Der war ob meines gepackten Geigenkoffers und der zugeknöpften Jacke untröstlich und kam mir über die Mitleidsschiene - ich würde den ganzen Abend schädigen, dieses Stück wäre doch der Höhepunkt des Vorspiels gewesen, er wäre gerade noch weg gewesen, um für mich zu üben [??!], aber wenn ich unbedingt meinen würde, ihm das kaputt machen zu müssen etc. pp. ... [Da war dann auf einmal klar, daß ich einen Gefallen tue - oder eben auch nicht... *seufz] Es dauerte fast 5 Minuten, dann war es drei nach Beginn und er ist mit traurigem Blick und vorwurfsvollem Handflächen nach außen kehren in den Vorführsaal verschwunden.

Das alles machte mich gleichzeitig noch ungleich wütender UND traurig. Mir fiel es auch tatsächlich sehr sehr schwer, ruhig zu bleiben; und ich war kurz vorm Heulen. Ich hasse solche Situationen; und Leute, die meinen Ansatz gar nicht nachvollziehen können, finde ich super-anstrengend. Die Frau H. bekräftigte meine Entscheidung denn auch und sagte, daß mein GL immer in solche Art Situationen stolpert, natürlich ohne etwas dafür zu können! ... Es war dann auch ein ziemlich gutes Gefühl, sozusagen selbstbestimmt nach Hause gehen zu können.

Nicht falsch verstehen: Großzügigkeit finde ich sehr wichtig, ganz ohne kommen wir [so insgesamt] vermutlich auch nicht weiter, aber meine persönlichen Grenzen [was geht für mich, was nicht?] ständig zu mißachten, ist auch keine Alternative für mich. Da 'gesund' und aufrecht zu bleiben, fällt mir zunehmend schwer. Obwohl ich von außen betrachtet vermutlich sogar weit weniger zickig und aufbrausend bin als früher. Ich sage eben nur mittlerweile recht deutlich, wenn mir etwas [und vor allem warum!] nicht paßt.

Wie geht es euch in solchen Situationen? Findet ihr meine Reaktion und Meinung übertrieben?

PS: Ich muß ja doch immer wieder lachen, wenn ich solche Rezepte finde: Rebhuhn mit karamellisierten Äpfeln [kochbar.de]! :D Irgendwann koche ich mich mal selbst.

4. März 2012

schee #121 - und es ist geil zu lernen.

Hab' ich ja schon letzte Woche gesagt: ANFANGEN ist das Zauberwort. Dazu ist es nie zu spät, und das Ruder kann man eigentlich immer rumreißen. [Heiner Lauterbach sagt das übrigens auch [hier bei Inas Nacht - immer sehenswert!].Deswegen fange ich heute erneut an, pünktlich sonntags den Rückblick zu liefern.

* Ich hab' am Freitag direkt vor unserer Haustür einen Glückspfennigcent gefunden :).
* Da ich die Töne der Passacaglia jetzt nach Mo-na-ten endlich einigermaßen spielen kann [und nein, nicht im Originaltempo ^^], lege ich sie für ein halbes Jahr zum Reifen zur Seite und widme mich, *tataaaaaaaa: diesem anderen Lieblingsstückchen [beide youtube.com] von mir. Hach. [Wenn's erträglich ist, bis fast zum Schluß hören - is' alles schee.]
* Ich lerne Kraulen! :D Natürlich das im Wasser, alles andere kann ich ja schon ^^. Montag ist die erste [Einzel-] Stunde - schaun'mer mal.
* Sehr viel erledigt von Freitag bis Sonntag: In der Demenz-Tagesstätte einen Vormittag lang Leute betreut, Geigenunterricht genommen, ausgiebig Geige geübt, mich beim und mit dem Optiker um meine Augen gekümmert, gekocht und ein Geburtstagsgeschenk für Mama geplant/erstellt/gekauft/gebastelt. Am Sonntag saß ich um 10 auf dem Pferd und putzte danach das 3stöckige Treppenhaus, zusammen mit ihm. - So mag ich das.
* Ich bin [nicht nur] diese Woche dankbar dafür, daß ich eine Familie hab', die ich tatsächlich furchtbar gern habe; daß ich eine Beziehung führen darf, die sich ständig richtig und echt anfühlt; daß ich Freunde habe, die mir den Kopf waschen und mir gut tun ... 2b-continued

PS: Wenn du über einen Organspendeausweis nachdenkst, drucke ihn dir dort noch heute aus, trag alles ein und steck' ihn ins Portemonnaie. Jetzt. Auch, wenn du nicht spenden willst. Gerade dann. Bald wird man übrigens regelmäßig gefragt, ob man spenden möchte oder nicht; falls man einen festen Wohnsitz hat. [sueddeutsche.de] - Patientenverfügung? Jetzt gleich informieren und entsprechend handeln. - Und wusstet ihr, dass für eine Stammzellspende heute keine Operation mehr nötig ist, sondern die Zellen aus dem Blut gefiltert werden können? Bitte informiert euch und lasst euch typisieren! - Bei all dem gilt: Ein Unfall kommt immer überraschend. [Angeregt durch Marys Post.]

2. März 2012

Unaussprechliches.

Ein Artikel über Wörter, die einfach falsch ausgesprochen werden müssen, die sich gar korrekt nicht gut anhören oder so oft falsch gesagt werden, daß ich korrekte und falsche Aussprache schon unwiederruflich mit 1ooo 'Synapsenbrücken' verbunden habe. [+Lesetipps!!]

Meine Oma hat mal zu mir gesagt, daß ihr Deutschlehrer ihr beigebracht hätte, alle Wörter, die sie nicht kennt bzw. von denen sie die Aussprache nicht kennt, einfach so auszusprechen, wie sie auf dem Papier stehen. Das führte dazu, daß sie zu New York selbstredend immer neff 'jork sagte. Ich finde das ziemlich sympathisch!

Mir ist aber auch klar: Die wenigsten wissen heutzutage nicht, wie New York pronunziert wird. Aber was sagst du z.B. zur bekanntesten aller Mayonaisen der 8oer? Na klar, mi'rakel wipp. Stimmt's?! Und nicht etwa 'miRrekl wuipp, auf Deutsch sinngemäß wunderbar Geschlagenes [bitte in den Kommentaren korrigieren, falls ich zuviel Unsinn übersetze ;)...]. Na - erwischt? *g

Bei mir geht's dann weiter mit der großen Wühlladenkette, 'wullwort. Schon dabei? Was meine ich? Natürlich meine ich 'wuhlwörszh :D! [Meine Güte, hat irgendwer 'ne bessere Idee für's tih'eytsch in der 'lateinischen' Lautsprache??!] Da ist mir erst mit dem Englischunterricht in der Schule aufgefallen, daß 'alle Erwachsenen' in meiner Umgebung das falsch ausgesprochen haben...

Und dann gibt's da noch die 'mockturtel. Das ist 'ne Art norddeutsche Gulaschsuppe [?], die wohl ursprünglich mit echtem Schildkrötenfleisch [wiki] [englisch turtle] gemacht wurde. Superlecker, gibt's auch in Dosen, am Besten schmeckt mir die von Meica ;).

Was für derartige Wörter kennst du?

[So Wort- und Sprachzeugs mag ich ja total gern, ne? Nachdem ich gerade von Siri Hustvedt Was ich liebte gelesen habe - SEHR GUTES BUCH übrigens! -, ist mir nun wieder mehr nach [Pseudo-] Fachbuch. Ich lese also jetzt Deutsch! - Das Handbuch für attraktive Texte von Wolf Schneider. Vielleicht schreibe ich dazu sogar mal etwas. :) Vor der Hustvedt las ich übrigens das auch sehr empfehlenswerte Buch Das Gehirn von David J. Linden [alle auf amazon.de]. Das ist typisch bei mir: Das Fachbuch- bzw. Prosainteresse ist in etwa alternierend angelegt.]

PS: Ich bin laut BMI sehr deutlich übergewichtig. Ist meinetwegen ok. Der hier aber auch. Krass, oder?! Mehr zu diesem Wahn-Thema auf der verlinkten Seite oder auch in Anke Gröhners Buch, Nudeldicke Deern - Free your mind and your fat ass will follow!. [Hab' ich aber noch nicht gelesen; allerdings las ich, weil's von Anke Gröhner als Referenz angegeben wurde, Sissi - Kaiserin wider Willen [beide amazon.de]. Großartige Biographie! Und ich bin jetzt ganz wild darauf, die Filme mal zu sehen...]